• wieża na mapie poziomnicowej – AluPro
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Ich beginne mit dem Projekt zum Bau eines Mastes – was müsst ihr wissen, um mir dabei zu helfen?

Der Bau von Telekommunikationstürmen und -masten ist ein sehr spezialisierter Bereich. In Polen führen nur etwa ein Dutzend Unternehmen solche Projekte eigenständig durch, während mehrere Dutzend weitere auf Subunternehmer zurückgreifen, die die eigentlichen Hersteller sind. Aufgrund der engen Spezialisierung verfügen die meisten Planer, Architekten und Bauingenieure nicht über umfangreiche Erfahrung mit dieser Art von Projekten.

Dieser beitrag soll die wichtigsten punkte, mit Denen man sich auseinandersetzen muss, klar und „in groben zügen“ darstellen.

1. Die Entscheidung für den Bau ist gefallen – wo soll man anfangen?

Im Grunde genommen – wie immer – ab entwurf.

Bei AluPro verfügen wir über ein Team von Ingenieuren mit Bau- und Planungszulassungen. Dadurch können wir umfassend:

  • die vollständigen unterlagen für Die baugenehmigung (PZT + PAB) Zusammenstellen,
  • die Bauaufsicht zu übernehmen,
  • einen bauleiter bereitstellen.

Konzentrieren wir uns jedoch auf das Projekt selbst.

2. Welche Informationen benötigen wir, um mit der Planung zu beginnen?

Um den Planungsprozess in Gang zu setzen, benötigen wir von Ihnen einige wichtige Angaben:

a) Höhe des geplanten Mastes oder Turms. Falls ihr die genaue Höhe nicht kennt – können wir analyse der Visumvergabe vor Ort, mit deren Hilfe sich diese genau bestimmen lässt. Alternativ können wir die erforderliche Höhe mithilfe von Kartentools vorläufig abschätzen.

b) Tragfähigkeit des Bauwerks (Windlast). Hier ein sehr wichtiger Hinweis: das Gewicht der Ausrüstung interessiert uns nicht das am Mast montiert ist. Die vertikalen Fachwerkträger tragen Lasten von mehreren Tonnen, während das Gewicht der Antennen, Funkverbindungen oder Gehäuse in der Regel im zweistelligen Kilogrammbereich liegt – und somit in der Praxis unerheblich ist.

In der mastbranche tragfähigkeit wird gemessen ersatzfläche alle dem Wind ausgesetzten Anlagen (Antennen, Abdeckungen, Kabeltrassen, Verteilerkästen usw.). Masten und Türme reagieren deutlich empfindlicher auf horizontale Kräfte (Wind) als auf vertikale Kräfte (Schwerkraft).

Ersatzfläche dies ist die ungefähre Frontfläche (flache Projektion) des Geräts in der ungünstigsten Position. Der Einfachheit halber und mit einer Sicherheitsmarge bei kleineren Anlagen lassen wir die tatsächlichen Luftwiderstandsbeiwerte (Cx) sowie die Durchlässigkeit der Elemente (Öffnungen, Gitter) außer Acht. Wir runden alles auf volle, flache Rechtecke ab.

Diesen Wert möchten wir von Ihnen erfahren.

Falls die Geräte auf verschiedenen Höhen des Mastes angebracht werden sollen (nicht nur an der Spitze), bitten wir Sie, uns dies ebenfalls mitzuteilen – diese Information ist für die Planung von entscheidender Bedeutung.

c) Karte für Planungszwecke. Die Karte ist für die Ausarbeitung des Entwurfs unerlässlich. In der Regel wird sie vom Bauherrn bereitgestellt. Sofern wir etwas anderes vereinbaren, können wir sie in Zusammenarbeit mit Vermessungsingenieuren selbst beschaffen.

d) Bodenverhältnisse und Fundamentierung. Das Fundament ist einer der wichtigsten und kostspieligsten Bestandteile des Mastes. Es gibt zahlreiche Lösungen, die sich preislich erheblich unterscheiden. Ob ein bestimmter Fundamenttyp verwendet werden kann, hängt in erster Linie davon ab, grundwasserspiegel sowie geologischer querschnitt.

Die einzige zuverlässige Möglichkeit, diese Daten an den Planer weiterzugeben, besteht darin, geologische bohrungen durch ein spezialisiertes Unternehmen. Genau wie bei der Karte liegt die Organisation der Untersuchungen in der Regel beim Investor, doch dank unseres Netzwerks an kooperierenden Geologen können wir dies umfassend übernehmen.

3. Wie lange dauert die Ausarbeitung des Entwurfs?

Bei vollständigen und korrekten Eingabedaten dauert die Auslegung in der Regel ca. 6 wochen.

4. Baugenehmigung

Der fertige Entwurf bildet die Grundlage für die Beantragung von Baugenehmigung. Derzeit alle Masten und Türme, die höher als 3 Meter sind (sowohl bodengestützte als auch auf Dächern montierte Anlagen) erfordern eine Baugenehmigung und somit einen vollständigen Bauplan einschließlich statischer Berechnungen.

Das Projekt wird in der Regel beim Kreisamt eingereicht – dies ist Aufgabe des Bauherrn. In besonderen Fällen kann AluPro die Unterlagen auf der Grundlage einer erteilten Vollmacht im Namen des Bauherrn einreichen.

5. Angebotserstellung und Vertragsunterzeichnung

Sobald man über das Projekt verfügt, eröffnet sich die Möglichkeit, Vorbereitungen zu treffen verbindliche bewertung die Durchführung des Auftrags und anschließend die Unterzeichnung des Ausführungsvertrags mit AluPro.

Manchmal benötigen Investoren bereits vor Fertigstellung des Bauprojekts eine vorläufige Kostenschätzung (z. B. für die Budgetplanung). Solche Schätzungen sind möglich, allerdings kann die Fehlerquote bis zu 30%. Aus diesem Grund betrachten wir sie nicht als verbindliches Angebot.

Bei komplexeren Projekten empfehlen wir, einen Kostenvoranschlag bei einem spezialisierten Kostenplaner in Auftrag zu geben, der eine Kalkulation auf der Grundlage von KNR (Kataloge für Sachaufwendungen). Dies ist die präziseste und am besten überprüfbare Methode zur Schätzung von Investitionskosten. Wir empfehlen sie insbesondere bei öffentlichen Ausschreibungen, bei denen es auf die Glaubwürdigkeit und die Überprüfbarkeit der Kalkulation ankommt.

6. Umsetzung

Nachdem die Baugenehmigung erteilt und ein verbindlicher Kostenvoranschlag festgelegt wurde, können wir zu den Verhandlungen über den Bauvertrag, den Vertrag oder den Auftrag (bei kleineren Projekten) übergehen.

Ab diesem Zeitpunkt beginnt die eigentliche Umsetzung: die Vorfertigung der Bauteile in unserem Werk und anschließend die Montage am Bestimmungsort.

Über die einzelnen Phasen der Umsetzung (Vorfertigung + Montage) werden wir in einem separaten Beitrag berichten.