Bei der Blitzschutzauslegung von Telekommunikationsmasten sind drei wesentliche Aspekte zu berücksichtigen.
- Methode zur Entlastung des Mastes nach einem Blitzeinschlag
- Eine Methode zum Ableiten der Ladung, die in der Maststruktur aufgrund der Potentialdifferenz zwischen der Oberseite der Struktur und ihrer Basis induziert wird
- Eine Methode zur Ladungsverteilung im Boden
Die elektrische Ladung lässt sich – unserer Meinung nach – am besten und kostengünstigsten über die Konstruktion des Mastes oder des Gitterturms selbst ableiten. Die Produkte von AluPro sind im untersten Segment mit einer speziellen Öse ausgestattet, die den Anschluss der gesamten Konstruktion an die Blitzschutzanlage des Gebäudes ermöglicht. Bei lackierten Konstruktionen ist darauf zu achten, dass die Lackschicht an den Flanschen der Segmente entfernt wird, um die elektrische Leitfähigkeit zwischen ihnen zu gewährleisten.
Eine alternative Lösung besteht darin, einen Blitzableiterstab mit einem Durchmesser von 8 mm bis zur Spitze der Konstruktion zu verlegen, der dann mit der Blitzableiterspitze verbunden wird (Standardausstattung aller AluPro-Masten). Unserer Meinung nach sollten die Halterungen der Blitzableiterstange in dieser Konfiguration vom Gitterträger isoliert sein; in der Praxis findet man jedoch häufig Metallhalterungen, die direkt am Mast befestigt sind.
Funkamateure verlangen häufig die Verlegung eines Ausgleichskabels (meistens LY50), dessen Aufgabe darin besteht, die am Zuleitungskabel induzierten Potentiale ortsweise (alle paar Meter) auf das Potential des Gittermasts in derselben Höhe auszugleichen. Ein Abzweig des Nullungskabels wird mit einer Öse an der Schraube des Segmentflansches befestigt. Das Foto oben zeigt die Verlegung des LY50-Kabels entlang einer AluPro-Kabelleiter.
Ładunek do gruntu odprowadza się zasadniczo dwiema technikami. Pierwsza to tzw. „bednarka” – stalowy, ocynkowany płaskownik (przeważnie 30×4 mm) układany w wykopie o głębokości ok. 1,5 m. Gdy wykonanie wykopu ciągłego jest niemożliwe (kostka brukowa, nawierzchnia asfaltowa, mur), można zastosować pręty stalowe gwintowane na obu końcach, wbijane pionowo i łączone stalowymi mufami. Układ taki zwany jest potocznie „galmarem” od popularnej firmy produkującej to rozwiązanie. Pręty dostępne są w odcinkach 3-metrowych i skręca się je stosownie do potrzeb, zwykle po 3 sztuki, uzyskując łącznie ok. 9 m. Doświadczenie wskazuje, że w zależności od warunków gruntowych należy wbić od 3 do 18 galmarów, aby uzyskać normową rezystancję instalacji (maks. 10 Ω).
Diese Technik wird auch als Ergänzung zur mit einem Band ausgeführten Umlaufableitung eingesetzt. Wenn die Vorabmessung einen zu hohen Widerstand ergibt, ergänzen wir das System durch zusätzliche Stäbe.
Die ordnungsgemäße Ausführung von Blitzschutzanlagen wird durch folgende Normen geregelt:
- Normenreihe PN-EN 62305 (Teile 1 - 4) Blitzschutz,
- Norm PN-IEC 60364–4–443:1999 Elektrische Anlagen in Gebäuden – Schutz vor Überspannungen – Schutz vor atmosphärischen oder Schaltüberspannungen,
- Normenreihe PN-EN 62561 (Teile 1-7) Elemente einer Blitzschutzeinrichtung (LPSC),
- Gesetz zur Normung vom 12. September 2002,
- und die Verordnung des Ministers für Infrastruktur über „Technische Bedingungen, die Gebäude und deren Standort erfüllen müssen“ in der jeweils gültigen Fassung.
Um dieses Thema zu vertiefen, kann man den Text von Herrn Andrzej Sowa von der Technischen Universität Białystok heranziehen.
Blitzschutz im Baugewerbe

